Wochenthema #32: „Gleichmut“

Ihr kennt bestimmt auch solche Autofahrer, die fast cholerisch werden, wenn andere Verkehrsteilnehmer ihr Vorwärtskommen verlangsamen? Menschen, für die „der Tag gelaufen“ ist, weil etwas nicht so verlief, wie sie es sich wünschten?

Das Gegenteil davon ist eine innere Haltung von Gleichmut. Oft wird Gleichmut fälschlicherweise mit „mir ist alles egal“ gleichgesetzt. Das trifft es aber überhaupt nicht — ein besseres Synonym ist wohl „Gelassenheit“. Denn wenn ich gleichmütig bin, können kann ich mich sehr wohl beharrlich und ausdauernd für Dinge einsetzen.

Entscheidend ist — und das macht diese innere Haltung von Gelassenheit und Gleichmut aus — es ist für mein eigenes Glück (oder Unglück) nicht entscheidend, ob die Sache, die ich mir wünsche, eintritt oder nicht. Wenn wir diese Haltung zu kultivieren lernen, dann gewinnen wir ein großes Stück an Unabhängigkeit und Freiheit. Denn unser Wohlbefinden ist nicht mehr davon abhängig, ob sich andere Menschen (z.B. andere Verkehrsteilnehmer) so verhalten, wie wir es uns wünschen. Wir machen uns ein Stück weit unabhängig von den äußeren Umständen.

Und ihr werdet sehen, dass diese innere Haltung auch viel mit unserer Körperwahrnehmung zu tun hat. Lasst uns diese Woche versuchen, sie auf der Yogamatte zu kultivieren!

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